Mit Demenz
leben

Alltagsgestaltung und Kommunikation

Die tägliche Begleitung und Betreuung eines Menschen mit Demenz stellt für Angehörige eine enorme Herausforderung dar. Sie sind oft 24 Stunden täglich – und das über einen Zeitraum von vielen Jahren – zuständig. Im Verlauf der Erkrankung verändern sich die Symptome und im Laufe der Jahre ergeben sich im Alltag im Zusammenleben immer neue Herausforderungen. Es erfordert viel Einfühlungsvermögen, Kreativität, Geduld und Nerven, gemeinsam den Alltag mit seinen Herausforderungen zu meistern.

Ich habe Demenz - mein Angehöriger hat Demenz

Zu Beginn kommen die Veränderungen schleichend und werden oft lange kaschiert. In manchen Bereichen sind die Erkrankten noch sehr kompetent, auch die Tagesverfassung kann sehr unterschiedlich sein. Dies kann oft von den Angehörigen nicht verstanden und akzeptiert werden und man appelliert an die Erkrankten, sich doch „zusammenzureißen“. Man kennt den Menschen wie er früher war - doch nun ändern sich die Rollen und es ist für alle Beteiligten eine schwierige Aufgabe, in die neuen Rollen hineinzufinden.

Ein älterer Herr mit einer JA SPrechblase und dem Diakonie Logo

Hoffnung braucht ein JA!

Jeder Mensch ist wertvoll und alle Menschen sind gleich viel wert. Die Diakonie macht sich dafür stark, dass in Angebote investiert wird, die Menschen helfen, egal ob mit Behinderung, Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten, Pflegebedarf oder aus zerrütteten Familien.

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